Themenreihe: 2° sind mehr als du denkst

Ein leuchtendes Beispiel setzen

„Stoppen wir gemeinsam den Klimakollaps“ – so der Aufruf von MUTTER ERDE zum Auftakt des diesjährigen Schwerpunktthemas. Eine Herkulesaufgabe? Definitiv. Ist sie machbar? Wir haben es in der Hand. Schon mit kleinen Veränderungen im gewohnten Verhalten kann man so Einiges erzielen. Letzte Woche haben wir uns bereits dem Einkaufsverhalten gewidmet. Heute schauen wir uns das Thema Energiekonsum einmal genauer an und geben ein paar Tipps um den eigenen CO2-Fußabdruck zu verringern, Energie und damit auch Geld zu sparen.

Einfach mal richtig abschalten
Gönnt euch und euren Bildschirmen auch mal eine Pause. Während der Mittagspause den PC Monitor, oder beim Schlafen gehen den Fernseher einfach ausschalten. Denn „Stand by“ kostet Strom und damit auch Geld. Mit einer abschaltbaren Steckdosenleiste sind alle „heimlichen Verbraucher“ mit einem Knopfdruck vom Netz genommen.

 

Jeder Topf hat seinen Deckel
Wenig Fleisch und viel frisches Gemüse – das sind jedenfalls schon mal klimafreundliche Zutaten. Aber nicht nur was, sondern auch wie gekocht wird, beeinflusst die eigene Klimabilanz. Kochen mit Deckel kostet sogar ein Drittel weniger Energie als ohne.

 

Sonne aus? Solar an!
Gerade wenn’s draußen wieder wärmer und die Nächte länger werden, sitzt man gerne auch mal am Abend mit Freunden im Garten oder auf dem Balkon zusammen. Ist die Sonne weg, setzt doch einfach ein leuchtendes Beispiel für die Umwelt – nämlich mit Solarenergie. Ressourcen schonen, Klima schützen, Kosten sparen: von der Solarenergie profitieren Mensch und Umwelt.

 

  • Auf muttererde.at findet ihr weitere Fakten zum Klimawandel und hilfreiche Tipps für Klimaretter.

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