2017 Preferred Fiber & Materials Market Report

Wir sind drittgrößter Anbieter von Bio-Baumwolle weltweit

Alle guten Dinge sind drei, denn mittlerweile dürfen wir bereits zum dritten Mal in Folge verkünden: Tchibo ist drittgrößter Anbieter von Bio-Baumwolle weltweit. So das Ergebnis des „2017 Preferred Fiber & Materials Market Report“ der gemeinnützigen Organisation Textile Exchange.

Knapp 30 Milliarden Liter weniger Wassereinsatz
Üblicherweise ist der Anbau von Baumwolle sehr ressourcenintensiv und besonders im Bereich des konventionellen Anbaus häufig weder umwelt- noch sozialverträglich. Darum ist für Tchibo die Beschaffung von Baumwolle aus nachhaltigen Quellen alternativlos.

Hier ein paar Zahlen zur Veranschaulichung:

  • Die von Tchibo verwendete nachhaltige Baumwolle in 2016 entspricht einer Anbaufläche von 55.000 Fußballfeldern.
  • Gegenüber dem konventionellen Anbau konnten knapp 30 Milliarden Liter Wasser eingespart werden – damit hätte man 11.500 Olympia-Schwimmbecken füllen können.
  • Gespart wurde auch an Pestiziden: nämlich 3,5 Millionen Kilogramm chemischer Pestizide – das entspricht einer Menge von 24.000 Fässern Rohöl.

Doch wie könnt ihr als Kunden Bio-Baumwolle erkennen?
Bio-Baumwolle kann anhand eines offiziellen Standards oder Zertifikates und den damit verbundenen Produktsiegeln erkannt werden. Um sicherzugehen, dass die Baumwolle in unseren Produkten aus ökologischer Landwirtschaft stammt, arbeiten wir mit dem Organic Content Standard (kurz OCS), der Organisation Textile Exchange oder dem Global Organic Textile Standard (kurz GOTS). Die Einhaltung des Standards wird durch dritte, unabhängige Zertifizierungsstellen regelmäßig überprüft.

#ORGANICCOTTONACTION: Vision für einen fairen, ökologischen Baumwollmarkt weltweit
Gemeinsam sind wir stark: Bislang gab es keine gebündelten Bio-Baumwoll-Initiativen. Damit sich dies ändert, engagiert sich Tchibo bei der Multi-Stakeholder Initiative Organic Cotton Accelerator (OCA), an der neben Nichtregierungsorganisationen auch große namhafte Bekleidungsunternehmen teilnehmen. Das Ziel: Gemeinschaftlich einen weltweit prosperierenden und nachhaltigen Baumwoll-Sektor aufzubauen. Denn von diesem profitieren alle, vom Farmer bis zum Verbraucher.

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