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Auf Tuch-Fühlung

Der Fleck muss weg

Mit dem Frühjahrsputz kann man bekanntlich nicht früh genug anfangen. Dry January und Veganuary neigen sich dem Ende zu und so ist es an der Zeit das Detox-Programm auf den Haushalt umzulegen: ausmisten, aufräumen, reinigen. Staub wischen, Fenster putzen oder Armaturen polieren … über nachhaltige Reinigungsmittel nach dem Mehrwegprinzip hat meine Kollegin vergangene Woche berichtet. Jetzt geht’s auf Tuch-Fühlung: welches Putztuch ist eigentlich das richtige für welchen Zweck? Mittlerweile hat der Putzfetzen aus alter Bettwäsche oder Handtüchern ausgedient. Unterschiedlichste Fasern haben eine beeindruckende Vielfalt an Putztüchern auf den Markt gebracht. Was jedoch wirklich wichtig ist, ist die Struktur.

Waffelmuster fürs Grobe

Tücher mit Waffelmuster dienen der groben Schmutzaufnahme und nehmen große Mengen an Flüssigkeiten auf. Saugstark ist dabei das Schlüsselwort – besonders hilfreich in Küche und Bad.

Glattes zum Polieren

Für eine abschließende Reinigung bzw. zum Polieren benötigt man jedoch Tücher mit glatter Oberflächenstruktur. Diese können zwar den Schmutz nicht gut halten, sorgen aber für streifenfreie Ergebnisse. Sie sind besonders gut für Glas, Spiegel und Armaturen geeignet.

2-in-1

Zwei Reinigungsseiten, zwei unterschiedliche Verwendungszwecke: eine flauschige Seite zum Staubwischen, eine glatte Seite zum Polieren. Manchmal muss es einfach schnell gehen, dabei helfen 2-in-1 Tücher zur groben Reinigung von Möbeln und Oberflächen.

Putztücher richtig waschen

Ja, es gibt tatsächlich auch für die Reinigung unserer Reinigungshelfer eine klare Empfehlung: Waschen mit 60 Grad Celsius – so werden Keime und Bakterien abgetötet.

Weitere Putzhilfen mit recyceltem Material und praktische Helferchen gibt es in allen Tchibo Filialen und online.

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