MUTTER ERDE schafft Bewusstsein für nachhaltige Ernährung

Gesunde Küchentrends

„Schau, wo dein Essen herkommt!“ Dazu ruft MUTTER ERDE, eine Umweltinitiative des ORF und der führenden Umweltschutzorganisationen, im diesjährigen Schwerpunkt auf. Mehr Bewusstsein für die Umwelt zu schaffen und Menschen inspirieren ihr Handeln darauf auszurichten findet Tchibo Unterstützens wert und ist seit 2015 Partner dieser Umweltinitiative. Bienen (2015), Lebensmittelverschwendung (2016) und Klimaschutz (2017) finden nun Ihre Fortsetzung.

Wir fragen bei der Geschäftsführerin von MUTTER ERDE nach. Frau Aichberger, wie kann man sich nachhaltig und gesund ernähren?
Hildegard Aichberger  „Um nachhaltig und gesund zu essen sollte man erstens auf Selbstzubereitetes setzen. Je weniger verarbeitet ein Lebensmittel ist, desto genauer weiß man woher es stammt, wie es produziert wurde und desto wertvoller ist es für unsere Gesundheit. Zweitens essen die meisten von uns zu wenig Gemüse und zu viel Fleisch und tun damit genau das Gegenteil von dem was gesund und umweltverträglich wäre. Und drittens ist es wichtig wie ein Lebensmittel produziert wurde. Hier gilt es auf hohe Qualität zu achten, möglichst aus der Region zu kaufen und die Ernährungsgewohnheiten der jeweiligen Saison anzupassen.“

 

Drei Ansätze, die Tchibo in der aktuellen Themenwelt „Meine grüne Fitnessküche“ verfolgt:

1. Gesundes Essen leicht gemacht.
In der Früh muss es schnell gehen, man möchte sich dennoch in der Arbeit oder auf der Uni gesund ernähren. Lust auf einen Rohkost-Schicht-Salat? Zucchini-Spaghetti, Karotten-Spiralen – der Gemüseschneider bereitet für Sie, direkt in den To-Go-Behälter, den gesunden Snack für unterwegs zu.

 

2. Richtig lagern und verarbeiten.
Die Frischeboxen haben einen Regler, um die Luftzufuhr je nach Lebensmittel individuell einzustellen und somit für das optimale Klima zu sorgen. Nun, das ist die Basis für längere Frische. Wenn man das Obst oder Gemüse vorab wäscht, liegt es dann oft im eigenen Wasser. Das integrierte Sieb und die Auffangschale verhindern dies. Wenn man sich saisonales Obst aus der Region holt, hat man so den vollen Geschmack und Genuss.

 

3. Wiederverwendbare Behältnisse verringern Abfall.

Wir reden hier zwar vom Essen, aber auch beim Trinken gilt: Verpackung lässt sich leicht durch wiederverwendbare Trinkflaschen vermeiden. Und ausreichend Flüssigkeit gehört zur gesunden Ernährung dazu. Bloß, wenn das immer so leicht wäre.
Schon mal von Infused Water oder auch Detox Water gehört? Dabei setzt man Wasser individuelle Zutaten hinzu, Zitrone-Melisse oder Erdbeer-Basilikum schmecken mir besonders gut. Das kommt in den Aromaeinsatz der Trinkflasche, ein hübscher Anblick. Und wenn die Flasche leer ist: der Einsatz sorgt dafür, dass die Ingredienzen auch beim Nachfüllen wieder ihren guten Geschmack abgeben.

 

 

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